Welpen

Kleine Wesen mit großer Wirkung: Welpen erobern uns durch ihr niedliches Aussehen und ihre unbeholfene Art. Wer sich für einen Welpen entscheidet, übernimmt jedoch Verantwortung für ein ganzes Hundeleben.

Tapsige Pfoten, runde Knopfaugen, eine kleine Nase und ein unsicherer Gang: Dass Welpen die meisten Menschen in Entzücken versetzen, ist kein Zufall. Das Kindchenschema, das bei kleinen Kindern unseren Schutzinstinkt weckt, wirkt auch beim Hundewelpen. Die Natur hat diese optischen Merkmale zum Schutz der jungen Hunde eingerichtet - wer unbeholfen und schutzbedürftig aussieht, kann nichts Böses wollen. 

Welpen verlangen Verantwortung 

Welpen erobern Herzen im Sturm und machen es manchmal schwer, die Vernunft entscheiden zu lassen, wenn es um die Anschaffung eines Hundes geht. Zu stark ist das Gefühl für dieses kleine Fellbündel, das die menschliche Nähe sucht. Doch die Entscheidung für einen Welpen sollte nicht allein Herzensangelegenheit, sondern in erster Linie Kopfsache sein, schließlich übernimmt man mit einem Welpen Verantwortung für die nächsten 15 Jahre. 

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Regelmäßiges Entwurmen

Die Bundestierärztekammer rät Hundebesitzern, ihre Tiere regelmäßig zu entwurmen. Vor allem Spul- und Bandwürmer stellen für Hund und Mensch ein gesundheitliches Risiko dar.

4.3.2013 

Im Gegensatz zu Zecken kennen Würmer keine Saison: Sie leben als sogenannte Endoparasiten im Darm oder anderen inneren Organen ihres Wirtes und können Hunde ganzjährig befallen. Auch für den Menschen besteht ein Infektionsrisiko. Die Bundestierärztekammer rät Hundebesitzern deshalb, ihre Tiere regelmäßig zu entwurmen. 

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Das Sexualverhalten des Hundes

Sie heulen bei Nacht oder brechen aus, um einem möglichen Partner nachzulaufen, sie besteigen sich oder werden scheinschwanger - was fühlen Hunde, die nicht dürfen, wie sie wollen? 

Früher war alles anders. Hunde durften sich vermehren, wann und mit wem sie wollten. Einige wenige Glückspilze erreichten das Stadium der Fortpflanzungsfähigkeit, die Hundemehrheit aber überlebte wohl nicht einmal die Welpenzeit. Heute löst der Anblick kopulierender Hunde in der Öffentlichkeit Entsetzen und Hilflosigkeit aus. Die Folge: Hunde werden so früh kastriert oder chemisch unfruchtbar gemacht, dass sie selten auch nur eine Ahnung von Gelüsten jenseits ihres Futternapfes entwickeln können. Andere stehen unter Bewachung von Herrchen und Frauchen, jedes harmlose Techtelmechtel wird schon im Ansatz gestoppt. Ein Sexualleben für Hunde ist hierzulande eher eine Seltenheit. Doch leiden Hunde darunter, wenn wir ihre Fortpflanzung kontrollieren? Oder übertragen Menschen hier nur eigene Vorstellungen auf den Hund? Eine Spurensuche.

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